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Transformationsmüdigkeit:wenn Veränderung zum Dauerzustand wird
Beim CIONET Roundtable Corporate 5.0 in München durfte ich einen Impuls zum Thema Transformationsmüdigkeit geben. Für mich persönlich war es ein besonderer Moment, auf dieser Bühne mit CIOs, CTOs und CDOs aus dem deutschsprachigen Raum über Business Transformation zu sprechen. Zum Einstieg habe ich vier Fragen gestellt. Wer hat innerlich geseufzt, als im Programm das Wort Transformationsmüdigkeit stand? Wer hat
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Systemisches Teamcoaching und Design Thinking – zwei Seiten derselben Medaille in komplexen Organisationen
Je intensiver ich mit systemischem Coaching arbeite, desto klarer wird mir die Nähe zum Design Thinking. Beide Ansätze setzen nicht bei der Lösung an, sondern beim Verstehen. Im Mittelpunkt steht das System und seine Dynamiken, nicht das einzelne Problem. Teams funktionieren nicht nach mechanischer Logik. Wenn Zusammenarbeit ins Stocken gerät, liegt das selten an fehlender Fachkompetenz. Häufig sind es unausgesprochene
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KI fordert uns heraus – nicht durch ihre Stärke, sondern durch ihre Grenzen in Transformationsprozessen
In Diskussionen über Künstliche Intelligenz erlebe ich in Organisationen eine doppelte Spannung. Einerseits Begeisterung für ein leistungsfähiges Werkzeug, das Inhalte generiert, Prozesse beschleunigt und scheinbar mühelos unterstützt. Andererseits die wachsende Unsicherheit, ob sich Denkprozesse einfach an Technologie auslagern lassen und die Enttäuschung, wenn das nicht gelingt. Gerade in didaktischen Formaten wie Design Thinking, etwa in meinen Kursen für angehende KI‑Manager:innen
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Symptome bekämpfen oder Ursachen verstehen: warum Transformation in Organisationen oft am falschen Punkt ansetzt
Organisationen sind erstaunlich präzise darin, Symptome zu benennen: Es fehlt an Tempo, es gibt zu viele Schnittstellen, Krankmeldungen steigen, Innovationsfähigkeit sinkt. Deutlich schwerer fällt die Auseinandersetzung mit den Ursachen, die diesen Symptomen zugrunde liegen, gerade in langen Transformationsphasen. In Transformationsprozessen zeigt sich dieses Muster immer wieder. Wenn Widerstand, Verzögerungen oder mangelnde Akzeptanz auftreten, werden sie schnell als das eigentliche Problem
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Warum wir oft zu früh Lösungen bauen – und damit Transformation in DACH unnötig verkomplizieren
In vielen Organisationen gilt schnelles Handeln als Beweis für Entschlusskraft. Führung zeigt sich dann darin, zügig Entscheidungen zu treffen, Lösungen zu präsentieren und sichtbar voranzugehen. In stabilen Kontexten kann dieses Vorgehen sinnvoll sein. In komplexen Veränderungssituationen führt es jedoch oft zu Dynamiken, die das eigentliche Problem nicht lösen, sondern verstärken. Wenn Lösungen zu früh greifen und zu kurz greifen Immer
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