BLOG & NEWS

Wenn das Scheitern von Transformationen erst im Nachhinein sichtbar wird

In Transformationsprojekten gibt es einen Moment, der selten dokumentiert wird. Er passiert nicht während der Laufzeit, sondern danach. Manchmal Monate, manchmal Jahre später. Es ist der Moment, in dem klar wird, dass etwas nicht trägt, das einst als gelöst galt. Ein Prozess bricht wieder in alte Muster zurück. Eine Struktur existiert auf dem Papier, wird aber im Alltag umgangen. Eine

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Dinge erleben, bevor wir sie analysieren

Wenn ich an Transformationsvorhaben arbeite, orientiere ich mich, wo immer es sinnvoll und organisatorisch möglich ist, bewusst vor Ort. In der Fertigung haben wir dafür regelmäßig einen Gemba Walk genutzt. Nicht, um zu kontrollieren, sondern um zu verstehen. Um Prozesse anzusehen, Abläufe zu beobachten, Gespräche zu führen und Spannungen wahrzunehmen, bevor sie sich in Kennzahlen niederschlagen. Dieses Prinzip übertrage ich

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Manche Dinge brauchen Zeit, um gut zu werden

Dieses Foto ist am 03.03.2025 entstanden. Damals saßen wir zusammen mit Kaffee, vielen Ideen, viel Offenheit und einer ersten leisen Frage: Was wäre, wenn? Zum 01.03.2026, gut ein Jahr später, ist daraus Realität geworden. Mein Vater Ingo Niedecken ist Teil meiner Firma geworden. Schon bei der Gründung hatte ich mit dem Gedanken gespielt, als Vater-Tochter-Gespann zu starten. Doch damals war

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Larissa Niedecken (Transformation-Experience) mit Ingo Niedecken zusammen

Transformationsmüdigkeit:wenn Veränderung zum Dauerzustand wird

Beim CIONET Roundtable Corporate 5.0 in München durfte ich einen Impuls zum Thema Transformationsmüdigkeit geben. Für mich persönlich war es ein besonderer Moment, auf dieser Bühne mit CIOs, CTOs und CDOs aus dem deutschsprachigen Raum über Business Transformation zu sprechen. Zum Einstieg habe ich vier Fragen gestellt. Wer hat innerlich geseufzt, als im Programm das Wort Transformationsmüdigkeit stand? Wer hat

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CIONET Roundtable Corporate 5.0 in München Impuls zum Thema Transformationsmüdigkeit

Systemisches Teamcoaching und Design Thinking – zwei Seiten derselben Medaille in komplexen Organisationen

Je intensiver ich mit systemischem Coaching arbeite, desto klarer wird mir die Nähe zum Design Thinking. Beide Ansätze setzen nicht bei der Lösung an, sondern beim Verstehen. Im Mittelpunkt steht das System und seine Dynamiken, nicht das einzelne Problem. Teams funktionieren nicht nach mechanischer Logik. Wenn Zusammenarbeit ins Stocken gerät, liegt das selten an fehlender Fachkompetenz. Häufig sind es unausgesprochene

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Der erste kontakt

Lust auf echten Wandel? Ob erste Gedanken oder konkretes Vorhaben – schreiben Sie mir gern. Ich freue mich auf Ihre Nachricht und darauf, gemeinsam mit Ihnen Bewegung in Ihre Transformation zu bringen. Ganz gleich, ob es um Brücken zwischen IT und Fachbereichen, neue Impulse oder einen offenen Austausch geht: Der erste Schritt beginnt hier. Einfach Kontakt aufnehmen – ich melde mich persönlich bei Ihnen zurück.